Fallstudie: Sanierung eines Vier-Seiten-Hofes in Langenreinsdorf

Langenreinsdorf wird 1240 zum ersten Male in einer Urkunde des Vogts Heinrich von Greiz genannt, durch welchen das Dorf dem 1238 gestifteten Marienkloster in Cronschwitz geschenkt wurde. Das ferne Kloster war für das Dorf eine milde Herrschaft. Die weitere Geschichte der Gemeinde können wir in der Chronik der Stadt Crimmitschau von Max Richter nachlesen.
Heute ist Langenreinsdorf ein Ortsteil von Crimmitschau und wird von dort verwaltet. Ein liebenswertes kleines Kirchlein mit schönen alten Gebäuden herum fällt auf. Wenn man im Frühjahr zur rechten Zeit diesen Ort besucht, findet man eine Krokus-Wiese